Ebase Erfahrungen

Ebase Erfahrungen Finvesto (eBASE)

Mindestanlagebetrag. Kündigungsfrist. börsentäglich ab Euro Depotwert. Investmentvehikel. überwiegend Fonds, selten ETFs.

Ebase Erfahrungen

ebase Euro gesetzliche Einlagensicherung. überwiegend Fonds, selten ETFs. designingreality.co › mein-finanz-setupaktiendepots-bei-direktbanken. Ebase wirkt rein optisch eher verstaubt, ist aber ein riesiger Anbieter für Anlagen mit Beste Spielothek in Gaissau Leistungen. Cutoff Zeit verliert man extrem und kauft zu teuer. Der einzige Lichtblick waren die freundlichen und geduldigen Mitarbeiter von finvesto. Deswegen haben die verkauften Produkte häufig schlechte Renditen. Die Kosten für die Verwaltung sind insgesamt recht günstig, abgesehen von den Ausgabenaufschlägen. Ich sehe hier jede Menge Gründe, warum man kaum noch davon hört und liest, dass jemand VL in Anspruch nimmt. This web page Testsieger 1. Kernfunktionen wie Analysen oder die Möglichkeit zu kaufen oder zu verkaufen gibt es nicht. You can adjust your Handyguthaben settingsotherwise we'll assume you're okay to continue. Besten Dank, Schade. Es gibt Wettquotenvergleich Auszahlungspläne Beste Spielothek in finden später. Seit ich nur noch in ETF investiere, ist dieser Vorteil nicht mehr relevant. Onvista ist günstig und gut, aber vom Dashboard etwas altbacken und unübersichtlich. Nur warum?

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Onvista: Billig und das ändert sich seit der Übernahme durch die Comdirect. Darum auch fast die gleichen Konditionen. Gibt nichts zu kritisieren. Ich habe zum Beispiel auf diesem Weg noch einen Freistellungsauftrag eingerichtet und einen Sparplan angelegt. Man muss auch sein bisheriges Depot nicht selber löschen. Hier geht es allerdings um die Erfahrungen der Kunden mit Fonds bei ebase.

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Zudem würde ich mal prüfen, was der Arbeitgeber alternativ zu einer betrieblichen Altersvorsorge dazu gibt: AVWL, altersvorsorgewirksame Leistungen.

Da muss man sich für die geringen Beträge um weniger kümmern. Das sehe ich ganz grundlegend anders.

Bei der Diba sogar noch einfacher, da man kein Girokonto mit beauftragen muss wie bei Degussa. Dabei bin ich absolut bei dir, unter folgender Bedingung: die Möglichkeiten zur Steigerung des Einkommens sind ausgeschöpft, es geht nichts mehr nach oben und dies wird die nächsten Jahre so bleiben.

Dann würde ich mir den Aufwand von VL ohne! Arbeitnehmersparzulage an tun. Damit kenne ich mich nicht aus. Mein AG bietet das definitiv nicht an.

Wenn sowas als Alternative möglich ist: ja, guter Hinweis. Entgeltumwandlung in betriebliche Altersvorsorge muss meines Wissens nach jeder Arbeitgeber anbieten.

Wenn der Arbeitgeber seine Sozialabgabenersparnis dazu gibt kann dies möglicherweise eine sinnvollere Anlage von Arbeitgeberzuschüssen zum privaten Vermögensaufbau sein.

Bei einer Betriebsrente muss man sich nicht selber mit irgendeinem VL-Anbieter auseinandersetzen, und das auch nur 7 Jahre lang und sich dann selber darum kümmern, was nach dem Ablauf der 7 Jahre passiert.

Ein Betriebsrentenvertrag ist von sich aus erst einmal lebenslang angelegt, die Einzahlung läuft und man bekommt Standmitteilungen, fertig.

Den Rest macht der Anbieter der Betriebsrente und der Arbeitgeber. Man muss sich nicht darum kümmern, für die geringen Zuschüsse die Verwaltung selber zu übernehmen.

Das was der Arbeitgeber an Zuschüssen leistet mit nehmen: ja, würde ich machen. Ich würde aber auf jeden Fall sämtliche Möglichkeiten dazu betrachten und nicht nur einer Möglichkeit VL nach laufen, weil man davon gehört hat und sich das vorstellen kann.

Denn die späteren Einzahlungen sind durch die Bonuszahlung von 14 Prozent der Renditebringer. Gleiches gilt für Arbeitslosigkeit. Um in diesen Fällen die Bonuszahlung trotzdem zu erhalten, muss der Vertrag gegen ein Entgelt in Höhe von 20 Euro ruhend gestellt werden.

Die Weiterbesparung eines stillgelegten VL-Sparkontos ist leider nicht möglich. So lange lohnt es sich nicht über Banksparpläne zu schreiben.

Bevor ich die aber verschenke oder wie früher in einem Bausparvertrag unterbringe, habe ich mich für einen Aktiensparplan entschieden.

Erstellung des Sparplanes war leicht. Ich kann nichts negatives berichten. Man bekommt wie üblich Login Daten und kann jederzeit in sein Depot bei Ebase reinschauen, einmal jährlich bekommt man eine Mitteilung für die Steuer.

Ebase wirkt rein optisch eher verstaubt, ist aber ein riesiger Anbieter für Anlagen mit vermögenswirksame Leistungen.

Das darf nicht jede Bank bzw viele wie die Comdirect verweisen direkt auf Ebase. Blöd für mich ist halt nur, dass man wieder eine Depotnummer und ein Login-Kennwort mehr merken muss :-P.

Meine Frau wird in voraussichtlich wieder das ganze Jahr arbeiten gehen wenn auch nur Teilzeit , ist sie erst im Mai wieder eingestiegen Elternzeit.

Selber ohne VL in Fonds investieren ist einfacher und flexibler. Hast du schon geprüft, was dein Arbeitgeber dazu gibt, wenn du betriebliche Altersvorsorgemöglichkeiten nutzt?

Mit der Aussage tue ich mich auch sehr schwer. Egal wie viel ich verdiene Denke der Sparplan ist momentan ziemlich konkurrenzlos.

Dazu kommt noch, dass ich meine frisch polierte Glaskugel verwette, wenn wir in sieben Jahren noch die Abgeltungssteuer haben. Dann edit: also wenn die Abgeltungssteuer abgeschafft wird wird es noch ärgerlicher.

Andererseits gibt es kaum noch Alternativen. Ich glaube nicht, dass irgendein von einem selbst abgeschlossener und betreuter Sparplan mit 3 beteiligten Parteien Edit: und dem Staat mit seinen Gesetzen und Gesetzänderungen nur "ein paar Minuten Arbeit alle i.

Oder man belässt es dabei und die Abgeltungssteuer wird abgezogen. Dann wird man sich beim Arbeitgeber beschäftigen müssen, dass dieser die VL und den vereinbarten Beitrag zahlt.

Zudem werden Kontostände und Nachrichten von dem neuen Konto bearbeitet werden dürfen. Interessant wird es bei einem Arbeitgeberwechsel, dann geht das ganze Spiel von vorn los: was ist mit dem VL-Plan, zahlt der neue AG weiterhin ein oder nicht, wer gibt wem Bescheid, wie läuft der Vorgang ab usw.

Vielleicht ergeben sich über die 7 Jahre noch ganz andere Änderungen, die wir heute noch gar nicht absehen können. Das Forum ist voll von Klagen von Anlegern, die davon ausgehen, dass irgendeine Geldanlage so bleibt, wie sie ist und sich dann irgendetwas ändert, mit dem sie nicht gerechnet haben und sich dann damit beschäftigen müssen.

Das sind keine "paar Minuten". Niemand wird als Meister in irgendwas geboren. Da glaube ich nicht dran.

Ich sehe hier jede Menge Gründe, warum man kaum noch davon hört und liest, dass jemand VL in Anspruch nimmt. Wenn es nur um die Summe der Zuschüsse und nicht um die Arbeitnehmersparzulage geht: da würde ich mal beim Arbeitgeber nach fragen, was dieser denn zu einer Betriebsrente dazu gibt.

Hast du das geprüft und verworfen, bevor du den VL-Vertrag abgeschlossen hast? Also mir geht es in erster Linie darum, etwas Vermögen aufzubauen später z.

Bzgl einer bAv werde ich jetzt auch kurzfristig nochmal meinen AG nach den Möglichkeiten befragen. Aber da geht es ja eher im das Thema Altersvorsorge.

Wie gesagt das VLSparen soll eher etwas kurzfristiges sein. You need to be a member in order to leave a comment. Sign up for a new account in our community.

It's easy! Statt dessen entfallen die Kundeneinlagen auf fünf Anlagestrategien bzw. Musterportfolios, die der Überwachung unterliegen.

Die Depotführung kostet 48 Euro jährlich. Zu den Basiskosten kommt dann noch eine Anlagevergütung oder ein Ausgabenaufschlag, der von der Strategie abhängig ist und zwischen 3,57 und 5,95 Prozent des Anlagevermögens beträgt.

Dies wird als einmalige Summe in Rechnung gestellt. Ein Konto direkt über ebase einzurichten ist nicht möglich. Das Unternehmen kooperiert nicht mit Endkunden.

Also ist der erste Schritt, sich einen Vermittler zu suchen, der mit ebase kooperiert. Die Arbeitsteilung ist klar: ebase stellt die Depotverwaltung, die Partnerunternehmen betreiben das Marketing.

Deshalb bietet ebase auch kein Girokonto zum Einstieg an, wie es andere Direktbanken tun. Angeboten werden lediglich Depots oder ein Fest- bzw.

Tagesgeldkonto, es geht also um Geldanlage und Sparpläne. Bei der Auswahl des Anbieters sollte in Betracht gezogen werden, dass nach Meinung mancher Nutzer die Kosten und Konditionen der vermittelnden Anbieter sehr variieren — während in manchen Fällen die Depotführung komplett kosten- und bedingungslos angeboten wird, wird bei anderen Anbietern eine zum Teil beträchtliche Mindesteinlage verlangt, die Bedingungen werden also von Fall zu Fall mit ebase abgesprochen.

Hinzu kommt, dass einige der Fondsvermittler tatsächlich nur vermitteln, während andere auch weitere Leistungen anbieten, so etwa eine professionelle Anlageberatung.

Deshalb sollte man dem Leistungsumfang und den Konditionen entsprechende Aufmerksamkeit schenken, um sicher zu sein, dass man einen Anbieter wählt, der den eigenen Bedürfnissen entgegen kommt.

Ist die Wahl des Anbieters getroffen, kann man auf der Website des entsprechenden Vermittlers die erforderlichen Formulare für die Eröffnung des Depots herunterladen.

Diese sind auszufüllen und zu unterschreiben. In den meisten Fällen werden persönliche Angaben gefordert, Fragen zum Steuerstatus und zu den Kontaktmöglichkeiten gestellt, eventuell die Erfahrung mit Depots abgefragt.

Oft besteht die Möglichkeit, das ausgefüllte Formular per Upload auf den Weg zu bringen und so den Eröffnungsprozess zu beschleunigen.

Nun kann man sich bei ebase einloggen und das persönliche Depot dort zu den Konditionen des Vermittlers nutzen. Dieser ist auch der Ansprechpartner für mögliche Fragen.

Insgesamt stehen interessierten Anlegern — natürlich über einen Vermittler — fünf verschiedene ebase Depot Modelle zur Verfügung.

Das ebase Depot flex ist eine einfache Option zur Verwaltung von Investmentfonds. Aufgrund des kostenlosen flex Verrechnungskontos hat der Nutzer Zugriff auf weitere Produkte und Leistungen.

Mit dem ebase Depot 4kids haben Eltern die Möglichkeit, schon beizeiten Geld etwa für die Ausbildung ihrer Kinder anzulegen.

Bei längerfristigen Zeiträumen greift hier der Zinseszinseffekt. Hinzu kommt, dass für Neukunden unter 18 Jahren kein Depotführungsentgelt anfällt, ebenso wenig Gebühren.

Die Verwaltung des Depots obliegt den Eltern. Der Arbeitgeber kann mit maximal 40 Euro monatlich unterstützen, vom Staat gibt es Zuschüsse, sofern man maximal Wie hoch die monatlichen Zuschussleistungen sind, hängt ab von den jeweiligen Vereinbarungen im Betrieb oder auch von Tarifverträgen.

Die anfallenden Gebühren für das Depot betragen 12 Euro p. Das ebase Managed Depot ist die klassische standardisierte fondsgebundene Vermögensverwaltung des Unternehmens.

Anleger können anhand eines Fragenkatalogs die persönliche Risikoeinschätzung und Anlagestrategie ermitteln, die einem der fünf verfügbaren Muster-Portfolios entspricht.

Für die Zusammensetzung, kontinuierliche Anpassung und das Management des Portfolios sind die Fondsexperten der Bank zuständig.

Das Depot wird zeitnah an die jeweils aktuelle Marktentwicklung angepasst, die Bank kümmert sich um alles, der Anleger muss lediglich seine geplanten Sparraten einzahlen.

Auch hier ist eine Einmalanlage ab 2. Die Anlagestrategien im ebase Managed Depot. Wer ein Wertpapierdepot bei ebase führt, kann alle Wertpapiergeschäfte bei ebase zusammenfassen, das Investmentdepot nutzen und darüber hinaus mithilfe des Wertpapierdepots mit Aktien, Anleihen, ETFs und Zertifikaten handeln, die Transaktionen laufen dabei über das flex Konto.

Positiv vermerken lässt sich, dass ebase nicht nur Sparpläne ermöglicht, sondern auch Auszahlungspläne anbietet. Da dies eher selten der Fall ist, kann die Direktbank hier wirklich punkten.

Auf diese Weise wird der Anbieter allen Anforderungen gerecht. Vor allem bei der Gewinnentnahme schafft die Geldanlage so ein zusätzliches Einkommen, dessen Umfang natürlich von der Höhe des angesparten Kapitals abhängt.

Auch bei der Geldanlage fragen Investoren zunehmend nach Nachhaltigkeit.

LIQID ab Arbeitnehmersparzulage an tun. Create an account or sign in to comment You need to be a member in order to leave a comment Create an account Sign up for a new account in our community. Anleger können bei ebase Online auf einen Blick sehen, wie please click for source die persönliche Anlage entwickelt. Das sind keine "paar Minuten". Damit article source quirion read more Sieger bei der Stiftung Warentest geworden - bei uns ebenso.

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Sehr gut Kannst Du bitte nochmal ausführlicher erläutern, in Beste Spielothek in Kaibitz finden fern ebase jetzt hier für mich von Nachteil ist ggü. TOP Ändern geht leider nicht, also löschen und neuen anlegen. Mein Artikel über Aktiendepots bei Direktbanken und mein eigenes Setup ist schon wieder einige Jahre. Klasse Kommunikation offen und transparent gerade momentan sooo wichtig. Portfolios von defensiver bis risikoreicher Anlage stehen zur Verfügung. Für unser Gemeinschaftsdepot war das deshalb nichts, weil meine Frau von woanders kommt. Ich möchte bei degiro nur spezielle amerikanische Etfs kaufen. Kontoführende Partner-Bank. ebase Euro gesetzliche Einlagensicherung. Was haben Kunden von Finvesto / Fintego (ebase) für Erfahrungen gemacht? Aktuell liegen 13 Berichte und Erfahrungen vor. Die Bank wurde im Durchschnitt​. ebase® (European Bank for Financial Services GmbH) ist ein Tochterunternehmen der comdirect Gruppe. Gegründet wurde ebase® aus der ältesten. Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ebase in Aschheim gearbeitet. Gut am Arbeitgeber finde ich. seit vielen Jahren eine tolle Firma. Ebase Erfahrungen Ebase Erfahrungen Sign in anonymously. Das empfehlenswerte Secure Safe kostet 1,30 Euro weniger im Monat und bietet viermal!!! Wenn überhaupt. Reaktionszeiten vom Kundendienst dauern bei schriftlichen Anfragen gerne mal eine Woche und werden dann noch überheblich beantwortet. Ich zahle also schon seit Jahren dort nichts mehr für. Diese habe ich leider verschlampt. Absolut nicht empfehlenswert! Für einen Onlinebroker schon sehr happige Gebühren, die gerade beim anfänglichen Aufbau von Vermögen die Rendite https://designingreality.co/online-casino-888/kryptowghrung-traden-tipps.php schmälern. Da hilft auch nicht das Siegel von Focus Money für das beste Online banking. Ein ganz klarer Vorteil von comdirect sind das intuitive Design und das übersichtliche Dashboard.

Angeboten werden lediglich Depots oder ein Fest- bzw. Tagesgeldkonto, es geht also um Geldanlage und Sparpläne.

Bei der Auswahl des Anbieters sollte in Betracht gezogen werden, dass nach Meinung mancher Nutzer die Kosten und Konditionen der vermittelnden Anbieter sehr variieren — während in manchen Fällen die Depotführung komplett kosten- und bedingungslos angeboten wird, wird bei anderen Anbietern eine zum Teil beträchtliche Mindesteinlage verlangt, die Bedingungen werden also von Fall zu Fall mit ebase abgesprochen.

Hinzu kommt, dass einige der Fondsvermittler tatsächlich nur vermitteln, während andere auch weitere Leistungen anbieten, so etwa eine professionelle Anlageberatung.

Deshalb sollte man dem Leistungsumfang und den Konditionen entsprechende Aufmerksamkeit schenken, um sicher zu sein, dass man einen Anbieter wählt, der den eigenen Bedürfnissen entgegen kommt.

Ist die Wahl des Anbieters getroffen, kann man auf der Website des entsprechenden Vermittlers die erforderlichen Formulare für die Eröffnung des Depots herunterladen.

Diese sind auszufüllen und zu unterschreiben. In den meisten Fällen werden persönliche Angaben gefordert, Fragen zum Steuerstatus und zu den Kontaktmöglichkeiten gestellt, eventuell die Erfahrung mit Depots abgefragt.

Oft besteht die Möglichkeit, das ausgefüllte Formular per Upload auf den Weg zu bringen und so den Eröffnungsprozess zu beschleunigen.

Nun kann man sich bei ebase einloggen und das persönliche Depot dort zu den Konditionen des Vermittlers nutzen. Dieser ist auch der Ansprechpartner für mögliche Fragen.

Insgesamt stehen interessierten Anlegern — natürlich über einen Vermittler — fünf verschiedene ebase Depot Modelle zur Verfügung. Das ebase Depot flex ist eine einfache Option zur Verwaltung von Investmentfonds.

Aufgrund des kostenlosen flex Verrechnungskontos hat der Nutzer Zugriff auf weitere Produkte und Leistungen. Mit dem ebase Depot 4kids haben Eltern die Möglichkeit, schon beizeiten Geld etwa für die Ausbildung ihrer Kinder anzulegen.

Bei längerfristigen Zeiträumen greift hier der Zinseszinseffekt. Hinzu kommt, dass für Neukunden unter 18 Jahren kein Depotführungsentgelt anfällt, ebenso wenig Gebühren.

Die Verwaltung des Depots obliegt den Eltern. Der Arbeitgeber kann mit maximal 40 Euro monatlich unterstützen, vom Staat gibt es Zuschüsse, sofern man maximal Wie hoch die monatlichen Zuschussleistungen sind, hängt ab von den jeweiligen Vereinbarungen im Betrieb oder auch von Tarifverträgen.

Die anfallenden Gebühren für das Depot betragen 12 Euro p. Das ebase Managed Depot ist die klassische standardisierte fondsgebundene Vermögensverwaltung des Unternehmens.

Anleger können anhand eines Fragenkatalogs die persönliche Risikoeinschätzung und Anlagestrategie ermitteln, die einem der fünf verfügbaren Muster-Portfolios entspricht.

Für die Zusammensetzung, kontinuierliche Anpassung und das Management des Portfolios sind die Fondsexperten der Bank zuständig.

Das Depot wird zeitnah an die jeweils aktuelle Marktentwicklung angepasst, die Bank kümmert sich um alles, der Anleger muss lediglich seine geplanten Sparraten einzahlen.

Auch hier ist eine Einmalanlage ab 2. Die Anlagestrategien im ebase Managed Depot. Wer ein Wertpapierdepot bei ebase führt, kann alle Wertpapiergeschäfte bei ebase zusammenfassen, das Investmentdepot nutzen und darüber hinaus mithilfe des Wertpapierdepots mit Aktien, Anleihen, ETFs und Zertifikaten handeln, die Transaktionen laufen dabei über das flex Konto.

Positiv vermerken lässt sich, dass ebase nicht nur Sparpläne ermöglicht, sondern auch Auszahlungspläne anbietet. Da dies eher selten der Fall ist, kann die Direktbank hier wirklich punkten.

Auf diese Weise wird der Anbieter allen Anforderungen gerecht. Vor allem bei der Gewinnentnahme schafft die Geldanlage so ein zusätzliches Einkommen, dessen Umfang natürlich von der Höhe des angesparten Kapitals abhängt.

Auch bei der Geldanlage fragen Investoren zunehmend nach Nachhaltigkeit. Auch die nachhaltige Geldanlage gehört zum Angebot von ebase.

Anleger können bei ebase Online auf einen Blick sehen, wie sich die persönliche Anlage entwickelt. Freistellungsaufträge einzurichten oder Fondsanteile zu kaufen oder auch Kauf- und Verkaufslimits festzulegen.

Die ebase Depot Modelle schneiden insgesamt recht gut ab, sowohl was die anfallenden Kosten und Gebühren betrifft als auch die durchschnittliche Rendite bei längerer Anlage.

Obwohl ebase keinen Robo-Advisor nutzt und die Portfolios von menschlichen Experten verwaltet werden, lassen sich durch die Musterdepots, die gemanagt werden, die Kosten für die Anleger mit dieser standardisierten Verwaltung auf einem günstigen Niveau halten.

Auch Spar- und Entnahmepläne lassen sich bei ebase einrichten, ebenso wie Vermögensbildung für Kinder oder im Rahmen der Nutzung von Vermögenswirksamen Leistungen.

Mit mehr als 7. Die Kosten für die Verwaltung sind insgesamt recht günstig, abgesehen von den Ausgabenaufschlägen. Vorbedingung ist daher, dass der Kunde längerfristig anlegen will, damit Anlagevergütung oder Ausgabenaufschlag die Rendite nicht über Gebühr belasten.

Allerdings sollte sich der Kunde, der nicht das Managed Depot Modell bei ebase wählt, mit dem Markt auskennen.

Man ordert sowohl beim Kauf, als auch beim Verkauf immer mit unbekannten Kursen. Wenn die massiv steigen nach der sog. Cutoff Zeit verliert man extrem und kauft zu teuer.

Fonds daher keinesfalls bei ebase, sondern über die Börse ordern. Reaktionszeiten vom Kundendienst dauern bei schriftlichen Anfragen gerne mal eine Woche und werden dann noch überheblich beantwortet.

Die telefonische Hotline ist sehr freundlich, jedoch sehr widersprüchlich und nicht verbindlich. VL Depot eröffnet und ein völlig unnötiges, umsatzloses, an die Schufa gemeldetes Girokonto dazu bekommen.

Eigentlich ist das Depot habe 3 pos. Relativ übersichtliches Depot, was ich auch ganz in Ordnung finde.

Der Anbieter agiert hier sehr intrasparent und ein solches Konto ist hier auch unnötig. Start war im Dezember Von der ersten Sparrate wurden gleich 10,00?

Depotgebühr abgezwackt. Leider habe ich das Gebührenverzeichnis nicht ausführlich gelesen, denn bei VL-Depots belaufen sich die Gebühren eben auf 10,00 Euro jährlich Seite 66 der Vertragsunterlagen!

Das geht bei anderen Anbietern für viel weniger. Klare Empfehlung für finvesto. Ich bin seit Kundin und kann bis jetzt nicht meckern. Für mich war es wichtig mit kleinen Einzahlungsbeträgen starten zu können, da ich mich langsam an das Investment in Fonds herantasten wollte.

Habe dann mit 50 Euro Sparplänen begonnen wäre auch schon ab 10 Euro möglich gewesen. Die Depotgebühren haben mich nicht abgeschreckt, denn die sind wenigstens zu überblicken und nicht irgendwo im Kleingedruckten oder in anderen Zuschlägen versteckt.

Im Online Banking hat bis jetzt auch alles funktioniert. Ich bin über eine Kunden-werben-Kunden-Aktion auf finvesto aufmerksam geworden und habe dann online ein Depot eröffnet.

Ein wenig störend für mich war, dass man bei der Eröffnung bereits einen Fonds auswählen muss.

Hier unterstützen zum Glück diverse Listen auf der Website. Die Preise sind für mich völlig in Ordnung.

Man zahlt ein Entgelt für die Depotführung viele Banken verlangen ja mittlerweile wieder Kontoführungsgebühren, die deutlich höher sind!

Ich hatte mich für einen ETF aus der aktuellen Aktion entschieden, da sind gar keine Kosten angefallen. Bei einem anderen waren es dann 22 Cent, damit kann ich gut leben.

Nach der Depoteröffnung hat es eine Weile gedauert, bis die Zugangsdaten zum Online-Banking da waren.

Das Online-Banking sieht ein wenig altbacken aus, ist aber gut zu bedienen. Ich habe zum Beispiel auf diesem Weg noch einen Freistellungsauftrag eingerichtet und einen Sparplan angelegt.

Das geht hier übrigens schon ab 10 Euro und auch mit "krummen" Zahlen wie 17,50 Euro Gut finde ich auch die Möglichkeit, Limits zu hinterlegen.

Bei einer Frage im Kundenservice zum Thema VL-Anlage bin ich an einen Experten von der Anlageberatung weitergeleitet worden, der mir dann auch weiter helfen konnte.

Hier kann ich also auch nur Positives berichten. Ich kann nur positives von meinem Depot berichten. Auch Service-Anfragen werden schnell und kompetent beantwortet.

Teuer finde ich es auch nicht. Ehrlich gesagt war ich bei finvesto schon nach ein paar Tagen sehr gefrustet. Leider sind die ertragreichsten bzw.

Die preiswerten Vorteile sind nur eine Mogelpackung Hier fällt dann auch die happige Depotgebühr von "7,50 Euro" schnell sehr unangenehm auf.

Gerade für Kleinanleger gibt es in diesem Bereich weitaus günstigere Onlinebroker. Der Anleger hat auch gar nicht die Möglichkeit, sich persönlich weiter zu entwickeln, denn Aktienkäufe sind mit dem Broker nicht möglich.

Hier wird ein völlig passives Anlageinstrument, von dem die Banken bisher nicht profitieren konnten, zur Melkkuh gemacht. Absolut nicht empfehlenswert!

Der einzige Lichtblick waren die freundlichen und geduldigen Mitarbeiter von finvesto. Allerdings lässt ein Online Broker, welcher nur zu üblichen Geschäftszeiten antwortet, auch in diesem Bereich zu wünschen übrig.

Auf der Suche nach einem dauerhaft günstigen Broker sind wir bei Finvesto gelandet. Einige Banken fahren ab und an Aktionen, bei denen keine Kaufgebühren anfallen.

Allerdings ist man dann auch bei der Auswahl der ETF stark eingeschränkt und die Bedingungen sollten gut durchgelesen werden, um nicht später auf die Nase zu fallen.

Querbeet von Aktien-, Misch-, Rentenfonds bis hin zu offenen Immobilienfonds. Die Einrichtung von Sparplänen ist ab 10 Euro möglich.

Erwachsene zahlen grundsätzlich für das Basisdepot 7,50 Euro im Halbjahr, bei mehreren Positionen im Depot u. Für einen Onlinebroker schon sehr happige Gebühren, die gerade beim anfänglichen Aufbau von Vermögen die Rendite erheblich schmälern.

Aus Kostengründen haben wir uns als Erwachsene entschlossen, unsere Depots aufzulösen. Weil die Gebühren von 15 Euro bzw.

Es dauert einfach viel zu lange, bis man hier auf einen grünen Zweig kommt. Wenn überhaupt. Hat man am Halbjahresende einiges angespart, kommt der Knall und die Bank bedient sich an den Anteilen, um seine Depotentgelte zu decken.

Nicht mehr mit uns. Wir sind nicht dazu da, finvesto zu sanieren.

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